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Der Buch­hal­tungs­pro­zess ist im Gro­ben für die sach- und recht­mä­ßi­ge Doku­men­ta­ti­on der Finanz- und Güter­strö­me, die durch Geschäfts­vor­fäl­le defi­niert wer­den, ver­ant­wort­lich. Dabei nimmt die Buch­hal­tung die Rol­le des exter­nen Rech­nungs­we­sens an.

Bei­spie­le für sol­che Geschäfts­vor­fäl­le sind das Ver­bu­chen einer Lie­fe­ran­ten­rech­nung mit Rabat­ten, das Ver­bu­chen einer Rech­nung an einen Kun­den oder die Ergeb­nis­se einer Inven­tur.

Kre­di­to­ren­buch­hal­tung

In der Kre­di­to­ren­buch­hal­tung wer­den die Ver­bind­lich­kei­ten und Bele­ge aus den Geschäfts­be­zie­hun­gen mit Lie­fe­ran­ten ver­wal­tet. Alle Finanz­strö­me in Zusam­men­hang mit Lie­fe­ran­ten wer­den hier erfasst und ver­bucht. Zum Bei­spiel wer­den Ein­gangs­rech­nun­gen kon­trol­liert und bear­bei­tet. Die Zah­lungs­fris­ten wer­den über­wacht und die Zah­lun­gen ver­an­lasst.

Debi­to­ren­buch­hal­tung

In der Debi­to­ren­buch­hal­tung wer­den die For­de­run­gen und Bele­ge aus Geschäfts­be­zie­hun­gen mit Kun­den ver­wal­tet, erfasst und ver­bucht. Außer­dem wer­den Aus­gangs­rech­nun­gen kon­trol­liert und bear­bei­tet. Die Zah­lungs­fris­ten wer­den über­wacht und ggf. ein Mahn­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet.

Anla­gen­buch­hal­tung

Die Anla­gen­buch­hal­tung ver­wal­tet das Anla­gen­ver­mö­gen eines Unter­neh­mens. Zum Anla­gen­ver­mö­gen gehö­ren alle Sach­an­la­gen (Maschi­nen, Fahr­zeu­ge, Gebäu­de, Grund­stü­cke, etc.), alle imma­te­ri­el­len Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de (Paten­te, Rech­te, etc.) und Finanz­an­la­gen (Wert­pa­pie­re, Betei­li­gun­gen, etc.).

Bei­spiel

Über cloud­ba­sier­te Buch­hal­tungs­sys­te­me wer­den u.a. Bele­ge ein­fach digi­ta­li­siert und nach rele­van­ten Daten gefil­tert, Rech­nun­gen auto­ma­tisch abge­gli­chen und über­wie­sen, Ein­nah­men-Über­schuss-Rech­nun­gen tages­ak­tu­ell erstellt, sowie Kos­ten­stel­len ange­legt und ver­wal­tet. Zudem wer­den die Daten­we­ge zu Buch­hal­tern, Steu­er­be­ra­tern und Ban­ken ver­kürzt.

Herr Mei­er ist wie jeder Land­wirt ver­pflich­tet Buch über sei­ne Finanz- und Güter­strö­me zu füh­ren. Da Herr Mei­er ohne­hin nahe­zu alle Bele­ge und Rech­nun­gen bereits digi­tal vor­lie­gen hat nutzt Herr Mei­er für sei­ne Buch­hal­tung auch eine digi­ta­le Lösung. Die­se kann bereits bekann­te Bele­ge und Rech­nun­gen über das Aus­le­sen der Doku­men­te bereits auto­ma­tisch fil­tern und pas­send able­gen. Nahe­zu alle benö­tig­ten Daten für den Steu­er­be­ra­ter sowie auch für sei­ne Steu­er­erklä­rung und ande­re ver­pflich­ten­de Abga­ben von Doku­men­ten kann Herr Mei­er fast via Knopf­druck erzeu­gen und abschi­cken. Auch die Suche nach benö­tig­ten Doku­men­ten ist kin­der­leicht und kann von über­all durch Nut­zung der Cloud in Echt­zeit aus­ge­führt wer­den. Das spart nicht nur Zeit, son­dern auch vie­le Ner­ven bei der Suche.