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Buch­hal­tung

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Der Buch­hal­tungs­pro­zess ist im Gro­ben für die sach- und recht­mä­ßi­ge Doku­men­ta­ti­on der Finanz- und Güter­strö­me, die durch Geschäfts­vor­fäl­le defi­niert wer­den, ver­ant­wort­lich. Dabei nimmt die Buch­hal­tung die Rol­le des exter­nen Rech­nungs­we­sens an.

Bei­spie­le für sol­che Geschäfts­vor­fäl­le sind das Ver­bu­chen einer Lie­fe­ran­ten­rech­nung mit Rabat­ten, das Ver­bu­chen einer Rech­nung an einen Kun­den oder die Ergeb­nis­se einer Inven­tur.

Kre­di­to­ren­buch­hal­tung

In der Kre­di­to­ren­buch­hal­tung wer­den die Ver­bind­lich­kei­ten und Bele­ge aus den Geschäfts­be­zie­hun­gen mit Lie­fe­ran­ten ver­wal­tet. Alle Finanz­strö­me in Zusam­men­hang mit Lie­fe­ran­ten wer­den hier erfasst und ver­bucht. Zum Bei­spiel wer­den Ein­gangs­rech­nun­gen kon­trol­liert und bear­bei­tet. Die Zah­lungs­fris­ten wer­den über­wacht und die Zah­lun­gen ver­an­lasst.

Debi­to­ren­buch­hal­tung

In der Debi­to­ren­buch­hal­tung wer­den die For­de­run­gen und Bele­ge aus Geschäfts­be­zie­hun­gen mit Kun­den ver­wal­tet, erfasst und ver­bucht. Außer­dem wer­den Aus­gangs­rech­nun­gen kon­trol­liert und bear­bei­tet. Die Zah­lungs­fris­ten wer­den über­wacht und ggf. ein Mahn­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet.

Anla­gen­buch­hal­tung

Die Anla­gen­buch­hal­tung ver­wal­tet das Anla­gen­ver­mö­gen eines Unter­neh­mens. Zum Anla­gen­ver­mö­gen gehö­ren alle Sach­an­la­gen (Maschi­nen, Fahr­zeu­ge, Gebäu­de, Grund­stü­cke, etc.), alle imma­te­ri­el­len Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de (Paten­te, Rech­te, etc.) und Finanz­an­la­gen (Wert­pa­pie­re, Betei­li­gun­gen, etc.).

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