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Kommunikation

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Kom­mu­ni­ka­ti­on ist in einem Unter­neh­men all­ge­gen­wär­tig. Infor­ma­ti­ons­wei­ter­lei­tung und -ver­mitt­lung, stra­te­gi­sche Pla­nung, Ver­än­de­rungs­pro­zes­se oder Kun­den­kon­tak­te sind ohne Kom­mu­ni­ka­ti­on unmög­lich. Eine stra­te­gi­sche Pla­nung der Kom­mu­ni­ka­ti­on ist wich­tig, damit die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­zes­se struk­tu­riert und ziel­ge­rich­tet ablau­fen.

Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­tei­lung kann Risi­ken oder Mehr­ar­beit effek­tiv ent­ge­gen­wir­ken. Wenn jedem Mit­ar­bei­ter plan­voll und trans­pa­rent sei­ne Auf­ga­ben kom­mu­ni­ziert wer­den und die­se auch unter­ein­an­der spre­chen, dann ist die Wahr­schein­lich­keit für dop­pel­te oder über­flüs­si­ge Arbeits­schrit­te stark ver­rin­gert. 

Die Kom­mu­ni­ka­ti­on eines Unter­neh­mens bezieht sich auf inter­ne und exter­ne Berei­che. Der exter­ne Teil ist die Pres­se- und Öffent­lich­keits­ar­beit, auch bekannt als Public Rela­ti­ons (PR). Hier geht es dar­um, mit den Bezugs­grup­pen des Unter­neh­mens z.B. Jour­na­lis­ten, Poli­ti­ker, Kon­kur­ren­ten oder Aktio­nä­ren in Kon­takt zu tre­ten und sie über die eige­nen Hand­lun­gen auf­zu­klä­ren und die­se ggf. vor ihnen zu legi­ti­mie­ren. Der inter­ne Bereich ist die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on. Sie umfasst die Kom­mu­ni­ka­ti­on von und mit den Mit­ar­bei­ten­den, die Kom­mu­ni­ka­ti­on als Teil der Unter­neh­mens­stra­te­gie und die Wei­ter­ga­be von sämt­li­chen Infor­ma­tio­nen.

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Zielsetzung

Im Bereich der Kom­mu­ni­ka­ti­on gibt es for­mu­lier­te Zie­le, die erreicht wer­den sol­len. Fest­ge­legt sind z.B. das Bud­get, die Maß­nah­men zur Ziel­er­rei­chung und der Zeit­punkt. Die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zie­le als Teil der gesam­ten kom­mu­ni­ka­ti­ven Unter­neh­mens­stra­te­gie beschrei­ben den Soll-Zustand und erge­ben sich aus einer Ist-Ana­ly­se.

Als Bei­spiel dient die Ein­füh­rung eines Instru­men­tes wie der Mit­ar­bei­ter­zei­tung im lau­fen­den Geschäfts­jahr. Sie soll die Trans­pa­renz von Manage­men­tent­schei­dun­gen erhö­hen und sämt­li­che Mit­ar­bei­ten­den infor­mie­ren. Sie soll ein­mal pro Quar­tal erschei­nen und darf ein Bud­get von 5.000 Euro nicht über­schrei­ten.

Maẞnahmenplanung

Auf die for­mu­lier­ten Zie­le folgt die Maß­nah­men­pla­nung. Hier wird der Zeit­raum der Maß­nah­men, deren Aus­ge­stal­tung und die zustän­di­gen Per­so­nen bestimmt. Eine detail­lier­te und gründ­li­che Pla­nung redu­ziert Risi­ken und maxi­miert den Erfolg. Maß­nah­men der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­tei­lung kön­nen sowohl intern als auch extern sein oder inein­an­der über­grei­fen.

Unternehmensprozesse_Kommunikation_Maßnahmenplanung_final
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Maẞnahmenumsetzung

Die Umset­zung der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­maß­nah­men erfolgt durch das Manage­ment oder den Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­ant­wort­li­chen des Unter­neh­mens. Sie han­deln nach dem Maß­nah­men­plan und betreu­en die Umset­zung.

Erfolgskontrolle

Die Erfolgs­kon­trol­le ist ein ste­tig mit­lau­fen­der Pro­zess. Er ermög­licht Kor­rek­tu­ren, wenn der Ist- vom Soll-Zustand abweicht. Die­se wer­den indi­vi­du­ell umge­setzt, um die Zie­le zu errei­chen.

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