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Marketing

Was erwartet Sie?

Mar­ke­ting bedeu­tet, ein Unter­neh­men markt­ori­en­tiert zu füh­ren. Dabei ori­en­tie­ren sich die Akti­vi­tä­ten am Absatz­markt. Das Ziel ist Kun­den­be­dürf­nis­se zu befrie­di­gen. Damit ver­bun­den sind der Auf­bau und die Pfle­ge pro­fi­ta­bler Kun­den­be­zie­hun­gen. Der Begriff Kun­de umfasst in die­sem Fall den klas­si­schen Kun­den eines Unter­neh­mens, aber auch Mit­ar­bei­ter und ande­re Inter­es­sen­grup­pen.

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Zielsetzung

Am Anfang des Mar­ke­ting­pro­zes­ses steht die Fra­ge nach den Unter­neh­mens­zie­len. Die­se bil­den nicht nur die Vor­ga­be für den Umsatz, son­dern auch für das Mar­ke­ting. Sie sind die Grund­la­ge für die Defi­ni­ti­on der Mar­ke­ting­zie­le. Im Vor­feld ist eine genaue Ist-Ana­ly­se des Zustan­des mit Bezug auf das Mar­ke­ting vor­zu­neh­men. Damit die Zie­le defi­niert wer­den kön­nen, ist das ange­streb­te End­ergeb­nis wich­tig.

Fra­gen die­ser Ana­ly­se kön­nen zum Bei­spiel sein:

  • Wel­che Pro­duk­te / Dienst­leis­tun­gen bie­ten wir an?
  • Wer sind die Abneh­mer?
  • Wie ist unser Image?
  • Wie hoch/niedrig ist unser Bud­get?
  • Wer gehört zu dem Inter­es­sens­kreis?

Die Mar­ke­ting­zie­le kön­nen unter­schied­li­che Aus­prä­gun­gen anneh­men. Zusam­men­fas­send heißt das, dass Ziel ist auf eine bestimm­te men­gen­mä­ßi­ge oder zustands­ori­en­tier­te Vari­an­te aus­ge­rich­tet, die einem zeit­li­chen Hori­zont zuge­ord­net ist. Die­ser Hori­zont kann kurz-, mit­tel – und lang­fris­tig sein.

Bei­spie­le:

  • Gewinn-, Kos­ten- und Wachs­tums­zie­le sind men­gen­mä­ßi­ge Zie­le (Quan­ti­ta­ti­ve Zie­le). Es sind kon­kre­te Zah­len vor­ge­ge­ben.
  • Außen­wahr­neh­mung, Cor­po­ra­te Iden­ti­ty und Qua­li­tät sind zustands­ori­en­tier­te Zie­le (Qua­li­ta­ti­ve Zie­le). Es ste­hen nicht die Zah­len, son­dern mehr die Eigen­schaf­ten im Vor­der­grund.

Analyse

Bei der Ana­ly­se geht es um einen stän­di­gen Abgleich zwi­schen den tat­säch­li­chen Absatz- und Umsatz­zah­len, sowie den qua­li­ta­ti­ven Aspek­ten und den for­mu­lier­ten Zie­len. Bei einer Abwei­chung wer­den nun Maß­nah­men defi­niert, die den Ist-Zustand wie­der an den Soll-Zustand anglei­chen. Die Art der Hand­lungs­kor­rek­tur ist fall­spe­zi­fisch und indi­vi­du­ell. Die Ana­ly­se lie­fert hier Anhalts­punk­te für das kon­kre­te Vor­ge­hen.

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Maẞnahmen

Die in der Ana­ly­se auf­ge­deck­ten Abwei­chun­gen, sind die Grund­la­ge für die Maß­nah­men­de­fi­ni­ti­on. Aus der indi­vi­du­el­len Situa­ti­ons­ana­ly­se und den dar­aus for­mu­lier­ten Maß­nah­men soll ein hoher Ziel­er­rei­chungs­grad erreicht wer­den.

Mög­li­che Maß­nah­men sind z.B.:

  • Erhö­hung oder Ver­rin­ge­rung des Bud­gets
  • Anpas­sung des Per­so­nals
  • Ände­rung der zeit­li­chen Pla­nung

Umsetzung

Die Umset­zung ist die kon­kre­te Hand­lung, bei der die Maß­nah­men durch­ge­setzt wer­den. Sie wird durch die Ver­ant­wort­li­chen vor­ge­nom­men, doku­men­tiert und über­wacht.

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Kontrolle

Die Kon­trol­le stellt sicher, dass früh­zei­tig ein­ge­grif­fen wer­den kann, wenn ein Pro­zess vom Soll-Zustand abweicht. Durch die ste­ti­ge Kon­trol­le, kön­nen Feh­ler früh­zei­tig erkannt und kor­ri­giert wer­den. Das spart Kos­ten und Zeit.

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