Was erwartet Sie?

Der Ver­trieb ist für die Ver­äu­ße­rung von pro­du­zier­ten oder gehan­del­ten Gütern an Kun­den oder End­ver­brau­cher zustän­dig. Dafür sind im Vor­feld kun­den- und markt­ori­en­tier­te Pro­zes­se wie die Iden­ti­fi­zie­rung der Markt­chan­cen oder die Kun­den­ak­qui­se von Bedeu­tung.

Anfrage- und Angebotsbearbeitung

Unter­neh­men bekom­men Anfra­gen zu Pro­duk­ten oder Dienst­leis­tun­gen die sie anbie­ten. Die­se Anfra­gen kön­nen per Tele­fon, E‑Mail oder per­sön­lich erfol­gen. Nach Auf­nah­me der oft indi­vi­du­el­len Anfra­gen, beginnt, bei Kauf­in­ter­es­se des Kun­den, die Ange­bots­be­ar­bei­tung.

Verkaufsverhandlung und Verkaufsabschluss

Hier­bei wer­den die ange­bo­te­nen Kon­di­tio­nen bespro­chen und Käu­fer und Ver­käu­fer legen ihre Inter­es­sen und Stand­punk­te dar. Ziel die­ser Ver­hand­lun­gen ist es einen Ver­kaufs­ab­schluss bzw. eine Eini­gung zu erzie­len. Die­se mün­det in einem Ver­trag, der münd­lich oder schrift­lich fest­ge­hal­ten wird.

Wenn sich die bei­den Par­tei­en geei­nigt haben, kann der Ver­kaufs­ab­schluss durch­ge­führt wer­den. Die­ser ist durch eine zwei­sei­ti­ge Wil­lens­er­klä­rung gekenn­zeich­net und kenn­zeich­net den Ver­trags­ab­schluss.

Auslieferung / Realisierung

Das im Ver­trags­ab­schluss defi­nier­te Gut, wird mit den ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen dem Käu­fer über­ge­ben. Die­se Leis­tun­gen unter­schei­den sich in der Logis­tik (Frei Haus, CIF, etc.), den Dienst­leis­tun­gen (Auf­bau, Instal­la­ti­on, etc.) oder der Zah­lungs­mo­da­li­tä­ten.

After-Sales-Service

Der After-Sales-Ser­vice umfasst Maß­nah­men, die der akti­ven Kun­den­bin­dung nach dem Ver­kaufs­pro­zess die­nen. Gemeint sind zusätz­li­che Dienst­leis­tun­gen nach Abschluss des Ver­kaufs, wie War­tung oder Repa­ra­tur. Auch eine abschlie­ßen­de Ana­ly­se des Ver­triebs­pro­zes­ses fin­det hier statt, um Ver­bes­se­rungs­po­ten­tia­le aus­zu­ma­chen.
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Herr Mei­er ver­treibt sei­ne Güter sowohl an der Bör­se als auch in sei­nem eige­nen klei­nen Bio­la­den. Dabei liegt ihm beson­ders eine lang­jäh­ri­ge Kun­den­bin­dung und der Auf­bau von Stamm­kun­den sowie die ste­ti­ge Ver­bes­se­rung des eige­nen Geschäf­tes am Her­zen. Auch hier nutzt er eini­ge Poten­zia­le der Digi­ta­li­sie­rung. Kun­den erhal­ten beim Ein­gang in den Bio­la­den wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen über die ver­kauf­ten Lebens­mit­tel, wel­che Herr Mei­er ohne­hin für eine mög­lichst effi­zi­en­te Pro­duk­ti­on sam­melt. Eini­ge Daten möch­te Herr Mei­er jedoch auch sei­nen Kun­den zur Ver­fü­gung stel­len um zum einen den hohen Wert sei­ner Pro­duk­te auf­zu­zei­gen und zusätz­lich auch über die Fri­sche sei­ner Pro­duk­te zu infor­mie­ren. Herr Mei­er ist davon über­zeugt das die Trans­pa­renz zum Kun­den eine enge­re Ver­bin­dung erzeugt. Die­ses bekommt Herr Mei­er auch regel­mä­ßig in dem Feed­back von Kun­den wie­der­ge­spie­gelt. Durch einen QR Code an der Kas­se sowie beim Ver­las­sen des klei­nen Bio­la­dens gelan­gen inter­es­sier­te Kun­den auf einen klei­nen digi­ta­len Feed­back­bo­gen. Die­ser gibt Herrn Mei­er zum einen die Bestä­ti­gung über das funk­tio­nie­ren­de Geschäft als auch vie­le klei­ne Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge.